Individuelle Software entwickeln. Bestehende Systeme verbinden. Von der Anforderung über die Architektur bis zur Implementierung – mit Michael Tilke als persönlichem Ansprechpartner. KI dort, wo sie die Lösung besser macht.
Ein persönlicher Entwicklungspartner für Vorhaben, bei denen Geschäft, Prozesse und Technik zusammenkommen. Der Umfang folgt der Aufgabe: vom gezielten Baustein bis zur zusammenhängenden Anwendung.
01
Individuelle Software
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Webanwendungen, interne Werkzeuge und digitale Arbeitsabläufe, wenn Standardsoftware die entscheidende Anforderung nicht abdeckt. Mit abgestimmtem Datenmodell, nachvollziehbarer Logik und passenden Bedienoberflächen.
Was entsteht
Ergebnis: Eine implementierte Anwendung mit vereinbarten Abnahmekriterien.
02
Systeme integrieren
↔
Vorhandene Anwendungen über geeignete Schnittstellen verbinden. Datenformate, Zugriffsrechte, Synchronisierung und den Umgang mit Fehlern ausdrücklich berücksichtigen.
Was entsteht
Ergebnis: Definierte Datenflüsse und überprüfbare Integrationen.
03
KI gezielt einbauen
∗
Sprach- und Dokumentverarbeitung, Suche oder Assistenz dort ergänzen, wo sich der zusätzliche Nutzen begründen lässt. Mit begrenzten Aufgaben, prüfbaren Ausgaben und Regeln für unsichere Ergebnisse.
Was entsteht
Ergebnis: Eine abgegrenzte KI-Funktion im passenden Arbeitsablauf.
04
Bestehende Lösungen weiterentwickeln
↗
Vorhandenen Code, Daten und Abhängigkeiten verstehen. Engpässe gezielt bearbeiten und Funktionen ergänzen, ohne aus jeder Verbesserung ein vollständiges Neuprojekt zu machen.
Was entsteht
Ergebnis: Ein begründeter Änderungsumfang mit Umsetzung und Übergabe.
02 / Das System hinter der Oberfläche
Architektur legt fest, wie das System funktioniert.
Die technische Lösung ergibt sich aus Anforderungen und Randbedingungen. Diese vier Ebenen werden gemeinsam betrachtet, bevor sich einzelne Entscheidungen im Code verfestigen.
Was entwickeln wir selbst, was integrieren wir, was bleibt bestehen?
Wo reichen klare Regeln, und wo rechtfertigt KI ihre zusätzliche Komplexität?
Wer verantwortet Daten, Freigaben und Betrieb – auch nach der Übergabe?
01
Aufgabe & Nutzung
Nutzer, Arbeitsabläufe, Ausnahmen und Abnahmekriterien. Welche Aufgabe muss das System zuverlässig unterstützen?
┘02
Daten & Schnittstellen
Datenmodelle, führende Systeme, Datenqualität, Zugriffsrechte und Austauschformate. Woher kommen Informationen, und wer darf sie verändern?
┘03
Anwendung & Logik
Oberflächen, Geschäftsregeln, Verarbeitung und gegebenenfalls KI. Was ist deterministisch, was probabilistisch, und wo braucht es eine Freigabe?
┘04
Integration & Betrieb
Bereitstellung, Konfiguration, Protokollierung, Fehlerbehandlung und Wartung. Wie bleibt die Lösung im Alltag verständlich und betreibbar?
┘
Vom Problem zum betreibbaren System.
03 / Technisch konkret
So kann eine Lösung aufgebaut sein.
Vier konzeptionelle Beispiele. Sie zeigen mögliche Architekturentscheidungen und Prüfgrößen, keine bereits gelieferten Kundenprojekte oder zugesagten Integrationen.
Konzeptionelles Beispiel
Anfragen strukturiert in ein Fachsystem überführen.
Nachrichten und Anhänge treffen unstrukturiert ein, das Zielsystem erwartet aber eindeutige Felder und Zuständigkeiten.
Eingaben & Systeme
Eingang über ein definiertes Postfach oder Formular; Zugriff auf ein vereinbartes Zielsystem.
Ein möglicher Lösungsweg
Möglicher KI-Baustein
Freitext in ein vorgegebenes Schema überführen und fehlende oder widersprüchliche Angaben markieren.
Anwendungslogik
Felder validieren, Zuordnungen prüfen, Dubletten erkennen und Schreibvorgänge so gestalten, dass Wiederholungen keinen zweiten Fall erzeugen.
Prüfung & Verantwortung
Unklare Zuordnungen und kritische Angaben vor der Übernahme prüfen.
Vorgesehener Ablauf
Ein validierter Datensatz wird über eine Schnittstelle übertragen; fehlgeschlagene Übertragungen bleiben nachvollziehbar.
Technisch zu prüfen
Extraktionsqualität, korrekte Zuordnung, doppelte Verarbeitung und Wiederanlauf nach einem Fehler.
Konzeptionelles Beispiel
Aus einer Sprachnotiz einen freigabefähigen Bericht erstellen.
Eine mobile Eingabe soll zu einem vollständigen Bericht werden, ohne Details zu erfinden oder ungeprüft weiterzugeben.
Eingaben & Systeme
Sprachnotiz, Auftragskennung und verfügbare Auftragsdaten.
Ein möglicher Lösungsweg
Möglicher KI-Baustein
Transkription und strukturierter Berichtsentwurf; unsichere Inhalte bleiben kenntlich.
Anwendungslogik
Berichtsformat und Pflichtangaben validieren. Entwurf und freigegebene Fassung trennen; Änderungen einem Bearbeiter zuordnen.
Prüfung & Verantwortung
Die verantwortliche Person korrigiert und bestätigt den Bericht vor Export oder Übertragung.
Vorgesehener Ablauf
Ein geprüfter Bericht wird dem richtigen Auftrag zugeordnet und in einem vereinbarten Format ausgegeben.
Technisch zu prüfen
Transkriptionsfehler, fehlende Angaben, Korrekturaufwand und richtige Auftragszuordnung.
Konzeptionelles Beispiel
Recherche mit Quellen in eine nutzbare Arbeitsoberfläche bringen.
Informationen liegen verteilt vor. Eine Zusammenfassung allein zeigt noch nicht, was belegt, aktuell oder relevant ist.
Eingaben & Systeme
Freigegebene öffentliche Quellen und gegebenenfalls zugelassene interne Daten.
Ein möglicher Lösungsweg
Möglicher KI-Baustein
Inhalte zusammenfassen und Hinweise für eine konkrete Recherchefrage vorschlagen.
Anwendungslogik
Quellenbezug, Zeitstempel und Zugriffsrechte mitführen. Fakten und Hypothesen trennen; Ergebnisse durchsuchbar ablegen.
Prüfung & Verantwortung
Relevanz und belastbare Aussagen prüfen. Ansprache oder weitere Nutzung ausdrücklich entscheiden.
Vorgesehener Ablauf
Ein recherchierbares Dossier mit nachvollziehbaren Belegen; kein automatischer Versand.
Technisch zu prüfen
Quellenabdeckung, belegte Aussagen, Aktualität, Zugriffsgrenzen und Suchqualität.
Konzeptionelles Beispiel
Dokumente durch einen klar definierten Freigabeprozess führen.
Prüfung und Freigabe laufen über verstreute Dateien und Nachrichten. Status und Entscheidungsgrundlage sind schwer nachzuvollziehen.
Eingaben & Systeme
Dokumente sowie verfügbare Bestell-, Stamm- und Berechtigungsdaten.
Ein möglicher Lösungsweg
Möglicher KI-Baustein
Bei Bedarf Felder aus uneinheitlichen Dokumenten auslesen; strukturierte Daten direkt verarbeiten.
Anwendungslogik
Daten prüfen, Statusübergänge und Rollen festlegen, Entscheidungen protokollieren und externe Schreibvorgänge kontrollieren.
Prüfung & Verantwortung
Abweichungen beurteilen und die vereinbarte sachliche oder finanzielle Freigabe erteilen.
Vorgesehener Ablauf
Ein nachvollziehbarer Prüf- und Freigabeablauf mit klarer Zuständigkeit für offene Fälle.
Technisch zu prüfen
Unzulässige Zustandswechsel, Berechtigungen, fehlende Belege und Verhalten bei Teilausfällen.
04 / Vom Bedarf zur Implementierung
Erst klären. Dann bauen. Im Zusammenhang prüfen.
Der Weg wird an Größe und Risiko des Vorhabens angepasst. Die Entscheidungen bleiben nachvollziehbar, der nächste Schritt hat einen klaren Zweck.
01
Anforderungen verstehen
Nutzung, vorhandene Systeme, Daten und Randbedingungen aufnehmen. Ziel, Umfang, offene Fragen und Abnahmekriterien festhalten.
Ergebnis: Ein abgestimmter Entwicklungsauftrag.
02
Architektur festlegen
Datenmodell, Komponenten, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten entwerfen. Kritische Annahmen bei Bedarf mit einem kleinen technischen Versuch prüfen.
Ergebnis: Ein begründeter Lösungsentwurf mit klaren Grenzen.
03
Entwickeln und testen
Die Lösung in prüfbaren Schritten implementieren. Verhalten, Integrationen, Berechtigungen und relevante Fehlerfälle gegen die Anforderungen testen.
Ergebnis: Software, die sich an den vereinbarten Kriterien abnehmen lässt.
04
Integrieren und übergeben
Bereitstellung und Einbindung in die vorgesehene Umgebung vorbereiten. Konfiguration, Dokumentation, Zuständigkeiten und weitere Wartung klären.
Ergebnis: Eine eingeführte Lösung mit geregelter Übergabe und geklärtem Betrieb.
Ein technischer Versuch ist noch kein Produktivsystem. Der Übergang braucht bestandene Prüfungen, geklärte Zuständigkeiten und eine bewusste Freigabe.
MICHAEL TILKESoftwareentwicklung & Systemarchitektur
05 / Ihr Ansprechpartner
Michael Tilke. Vom Geschäftsproblem bis ins System.
Michael Tilke verbindet Erfahrung aus Service- und Aftermarket-Führungsrollen bei BSH, Franke Coffee Systems und Melitta Professional mit Prozessgestaltung und eigener Softwareentwicklung. Bei systemnomics führt er Anforderungen, Systemarchitektur und Implementierung zusammen – als persönlicher externer Partner für Ihr Vorhaben.
Ich will verstehen, wie das Ganze funktionieren muss, bevor ich entscheide, wie die einzelnen Teile gebaut werden.
Individuelle Anwendungen, interne Werkzeuge, Integrationen und gezielte Erweiterungen bestehender Systeme. Welche Lösung und welcher Umfang sinnvoll sind, ergibt sich aus Ihren Anforderungen und dem vorhandenen technischen Umfeld.
Ist das Beratung oder Umsetzung?+
Beides gehört zusammen: Anforderungen und Architektur werden so weit geklärt, dass daraus konkrete Software entstehen kann. Die Zusammenarbeit kann auch einen klar abgegrenzten Entwicklungs- oder Integrationsauftrag umfassen. Leistungen und Übergabe werden vorab vereinbart.
Muss dafür alles neu gebaut oder KI eingesetzt werden?+
Nein. Vorhandene Software und bewährte Komponenten werden berücksichtigt. Ein Neubau braucht ebenso eine Begründung wie der Einsatz von KI. Entscheidend sind Eignung, Aufwand, Risiken und die spätere Wartbarkeit.
Wie werden Kosten, Rechte und Betrieb geregelt?+
Nach einer ersten Klärung werden Umfang, Abnahmekriterien und Vergütung vereinbart. Ebenso gehören Quellcode und Nutzungsrechte, eingesetzte Dienste, Datenverarbeitung, Bereitstellung und Wartungsverantwortung in die Vereinbarung. Ein dauerhafter Betrieb ist keine stillschweigende Zusatzleistung.
Wie werden ERP, CRM und bestehende Anwendungen integriert?+
Über verfügbare APIs, geeignete Schnittstellen oder kontrollierte Datenimporte. Vor der Umsetzung prüfen wir Datenmodelle, Berechtigungen und technische Grenzen. Prozessautomatisierung umfasst auch Fehlerfälle, Freigaben und nachvollziehbare Protokolle; welche Verbindung möglich ist, hängt vom jeweiligen System ab.
07 / Ihr Vorhaben
Was soll Ihre Software leisten?
Beschreiben Sie die Aufgabe, die vorhandenen Systeme und das gewünschte Ergebnis. Eine konkrete Situation ist ein guter Anfang; fertige technische Anforderungen sind nicht nötig.
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